

Durch gesellschaftlich vorherrschende Geschlechterbilder werden deeskalierende Sozialkompetenzen als eher weibliche Eigenschaften vermittelt und sind seltener in Männlichkeitsentwürfen von Jungen integriert. Andererseits sind wesentliche Sozialkompetenzen wie Konfliktbereitschaft, Kenntnis der eigenen (Körper-) Kraft und Abgrenzungsfähigkeit als eher "unweiblich" definiert.





Wesentliche Module unserer Trainings sind die altersgerechte und situationsorientierte Vermittlung gewaltfreier Kommunikation, Wissen über die Hintergründe von Gewalt, Aggression und Konflikten und spielerische Angebote zur Selbstreflexion.
Wir sind überzeugt davon, dass nur eine breite Palette von vorhandenen "social skills" es verhindern kann, Opfer oder Täter von Grenzüberschreitungen zu werden.





Für weitere Informationen richten Sie sich bitte per E-Mail oder Telefon an Daniela Kreh oder Jens Richter.





Herr Frank Schnadthorst Mittlere Bleiche 61 D-55116 Mainz E-Mail: Frank Schnadthorst (RLP)
können Mittel der Abteilung 3 des Bildungsministeriums angefragt werden (mit Kurzbeschreibung des Projekts und Kostenkalkulation) / Stand Juni 2010.
Für Veranstaltungen für Kinder und Schulen in Rheinland-Pfalz können Fördermittel beantragt werden.